Vier typische Fußprobleme

Trockene Fußhaut

entsteht, wenn die Haut zu wenig Wasser speichert. Dadurch wird die Haut nicht nur spröde und verliert an Geschmeidigkeit - auch ihre Schutzbarriere wird geschwächt.
Was hilft? Verwenden Sie Produkte mit effektiven Feuchtigkeits-spendern wie Urea (Harnstoff). Sorgen Sie außerdem für Regeneration, z. B. mit gelegentlichen Fußbädern.

 

Schrunden

sind ein häufiges Folgeproblem bei trockener Fußhaut: Vor allem an den Fersen wird die Haut extrem spröde, und es bilden sich Risse und Hautspalten, die sogar schmerzen können.
Was hilft? Zusätzlich zur täglichen Feuchtigkeitspflege können Intensivpflegeprodukte mit hohem Urea-Gehalt die Fußhaut wieder ins Gleichgewicht bringen.

 

Schwitzende Füße

entstehen häufig durch eine erbliche Veranlagung. Aber auch luftundurchlässige Schuhe und zu fetthaltige Pflegeprodukte können die Schweißproduktion erhöhen - und lästigen Geruch verursachen.
Was hilft? Tragen Sie Schuhe aus atmungsaktivem Material und Strümpfe aus Baumwolle, in denen Ihre Füße Luft bekommen.
Vermeiden Sie sehr fettreiche Pflegeprodukte, die das Schwitzen der Füße unterdrücken können.

 

Fußpilz

kann da lauern, wo es feucht ist - z. B. im Schwimmbad oder in der Sauna. Mit Schmerzen, Juckreiz und Entzündungen gehören Fußpilz-Erkrankungen zu den besonders unangenehmen Fußproblemen und auch zu den häufigsten Infektionen.
Was hilft? Vorbeugen! Verwenden Sie Pflegeprodukte mit Pilzschutz, wechseln Sie die Strümpfe täglich und tragen Sie luftdurchlässige Schuhe. Trocknen Sie außerdem Ihre Zehen-zwischenräume immer gut ab.

 

 

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